
Die richtige Ernährung Ihres Babys ist eine der wichtigsten Vorraussetzungen für seine gesunde Entwicklung. Gerade in den ersten Lebensmonaten schaffen Sie wichtige Grundlagen für das weitere Leben Ihres Kindes. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung mit qualitätiv hochwertigen Produkten aus biologischem Anbau stellt sicher, daß Ihr Kind ausreichend mit allen für das Wachstum nötigen Nährstoffne, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird.
In den ersten Lebensmonaten ist Muttermilch das gesündeste und beste Nahrungsmittel. Die in der Muttermilch enhaltenen Abwehrstoffe sorgen dafür, daß ihr Baby vor Infektionen geschützt ist. Sie sollten daher alles dafür tun, daß Ihr Baby in den ersten 4-6 Monaten voll gestillt werden kann.
Etwa ab dem 5. Monat kann der steigende Nährstoffbedarf durch Muttermilch allein nicht mehr gedeckt werden. Gewöhnen Sie Ihr Baby jetzt schrittweise an Gemüse-, Obst- und Getreidebreie. Nach der Stillzeit können Sie die Milchfläschen mit Hilfe von granoVita -Vollkornnahrungen ganz einfach selbst zubereiten.
granoVita bietet mit der Produktgruppe "Unser Baby's Bestes"ein
vollwertiges und naturbelassenes Gläschen-Programm mit verschiedenen
Obst und Gemüse-Sorten und ein Vollkorn-Nahrungs-Programm, das sowohl
zur Zubreitung von Flaschennahrung als auch für Breimahlzeiten geeignet
ist.
Speziell für Babys mit Kuhmilchunverträglichkeit:
granoVita Sojagen Plus, eine spezielle Flaschennahrung, die vom 1. Fläschchen
an geeignet ist. granovita Sojagen Plus enthält alle lebensnotwendigen
Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine in bedarfsgerechten Mengen und
wird ganz einfach mit Wasser angerührt.
Ganz bewußt wird bei der granoVita-Babykost auf den Zusatz von Fleisch verzichtet, denn in der gesamten Reformhausbranche gilt der Grundsatz, keine Rohstoffe vom toten Tier einzusetzen.
In der zweiten Hälfte des 1. Lebensjahres sind die von Geburt an bestehenden Eisenvorräte des Kindes langsam aufgebraucht. Früher ist man davon ausgegangen, daß für die Eisenversorgung von Kleinkindern der Verzehr von Fleisch notwendig ist.
Es es richtig, daß das in Fleisch vorhandene zweiwertige Eisen vom Körper deutlich besser verwertet werden kann als das in Pflanzen enthaltene dreiwertige Eisen. Die schlechter verwertbare Form des dreiwertigen Eisens kann aber durch Vitamin C in die zweiwertige und damit besser verfügbare Form umgewandelt werden. Auch Fruchtsäuren fördern die Verfügbarkeit pflanzlichen Eisens. Milch dagegen hemmt die Eisenverfügbarkeit. Eisenreiche Mahlzeiten aus Vollkorngetreide und Vitamin C-haltigem Gemüse oder Obst sollten daher keine Milch enthalten. So erklärt sich auch die Unterscheidung in milchhaltige und milchfreie Mahlzeiten im Ernährungsplan des Kindes.
Eine fleischlose Ernährung wird inzwischen auch von Wissenschaftlern (z. B. vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund) nicht mehr abgelehnt.
Dringend abzuraten ist allerdings von einer rein pflanzlichen, also veganen Ernährung ihres Kindes ohne Milch- und Eiprodukte, denn dies kann sehr schnell zur Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen führen.
Für das Sortiment "Unser Baby's Bestes" werden ausschließlich Rohstoffe aus kontrolliertem, biologischem Anbau verwendet. Die Produkte unterliegen damit den Vorschriften der EG-Bio-Verordnung. Diese Verordnung legt genau fest, wie der Anbau und die Verarbeitung von Bio-Rohstoffen zu erfolgen hat. Wichtigste Grundsätze sind dabei das Verbot von chemischen Pestiziden und Kunstdünger. Soweit verfügbar, stammen die verarbeiteten Obst- und Gemüsesorten aus Bioland-Anbau. Bioland ist einer der großen Anbauverbände in Deutschland mit eigenen Richtlinien und dem Grundsatz, bei allen Produktionsstufen von Lebensmitteln der Umwelt den Vorrang zu gewähren.
Die Rohwaren für die Babykost werden bereits von den Erzeugern regelmäßig untersucht. Die Erzeuger selbst werden wiederum laufend von Ihren Anbauverbänden und den EG-Bio-Kontrolleuren überprüft, so daß beste Qualitäten gewährleistet sind. Eine enge Zusammenarbeit mit den Vorlieferanten ist für die Qualität der Produkte unerläßlich. Schon während der Ernte werden erste Untersuchungen durchgeführt. Erst wenn sichergestellt ist, daß die Rohstoffe den hohen Qualitätsanforderungen bezüglich Geschmack, Nährstoffgehalt und unerwünschten Schadstoffen wie Pestiziden, Schwermetallen, Aflatoxinen und Nitrat entsprechen, werden sie zur Verarbeitung freigegeben. Auch während und nach der Produktion werden zahlreiche Qualitätskontrollen durchgeführt, die sicherstellen, daß das Endprodukt in gewohnter hoher Qualität das Haus DE-VAU-GE verläßt.
Darüberhinaus sind von der EG-Bio-Verordnung regelmäßige Kontrollen vorgeschieben, die von unabhängigen, anerkannten Kontrollstellen durchgeführt werden. Dies bedeutet Überprüfungen der Arbeit und vor allem der Qualitätssicherung der Anbauer, Erzeuger (z. B. Getreidemühlen) und Hersteller. Es entsteht dadurch eine Transparenz vom Feld bis zum Fertigprodukt und eine zusätzliche Sicherheit bezüglich einwandfreier Qualitäten.